Hallo,
ich bin neu hier, weil ich bald ein Praktikum in der Geriatrie mache.
In der Schule sollen wir eine Therapieeinheit ausarbeiten.
Ich dachte daran eine Kaffeemühle und Kaffeebohnen oder Moos und Tannenzapfen aus dem Wald einzusetzen.
Wie kann ich mein Ziel fachgerecht formulieren? ???
Ich möchte erreichen, dass sich die Klienten an frühere Situationen erinnern und von Erlebnissen erzählen.
Wie heißt hier das übergeordnete Ziel? "Aufgreifen von Erinnerungen aus dem Langzeitgedächtnis"?
Welche Fragen könnte ich stellen? Ist das so ok? ???
Haben sie früher Kaffee zubereitet? Wann bekamen Sie ihre erste Kaffeemaschine in ihren Haushalt? Hatten Sie noch die Mühle im Einsatz? Oder bereiteten Sie den Kaffee völlig anders? Wen bekochten Sie. Mit wem tranken Sie besonders gerne Kaffee? Zu welchen Anläßen gab es Kaffee?
oder
Haben sie als Kind Tannenzapfen gesammelt bzw. mit Ihnen gespielt. Können Sie sich an den Geruch von feuchter Waldluft erinnern. Was fällt Ihnen zum Thema Wald ein? Gingen sie oft im Wald spazieren oder mußten Sie Holz für den Winter sammeln. Halfen Ihre Kinder dabei? Welche Erinnerungen verbinden Sie mit diesem Geruch?
Zum Einstieg hätte ich ein Gedicht oder eine Geschichte vorgelesen finde aber nichts passendes. Was haltet ihr von einem Märchen - irgendwie finde ich dass dies nicht so passt, weil sich die Klienten ja nicht auf das Märchen konzentrieren sollen sondern auf Ihren Geruchssinn. Oder würdet Ihr damit beginnen, die Klienten die Materialien anfassen und daran riechen zu lassen? Oder vielleicht mit einer Atemübung beginnen? ???
Was, wenn eine Person der Gruppe nie Kaffee getrunken hat?
Wie gestalltet Ihr euren Einstieg? Bzw. eine solche Einheit?
Wie kann ich die Einheit ausklingen lassen ohne apruppt abzubrechen. Wie beentet Ihr eure Einheiten?
Für Tipps und Anregungen wäre ich sehr dankbar!!!!
LG luna